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Erleben Sie die Festund Thyborøn mit dem einzigartigenI Schildkrötenspion und dem beeindruckenden Radarbunker

MIT BESUCH IN DEM SPIONBUNKER IM KYSTCENTRET UND DEM GROSSEN RADARBUNKER

Jetzt haben Sie die Möglichkeit eine Führung durch die sehr grosse Thyborøn Festung zu erleben. Die Thyborøn Festung besteht aus 106 Bunkern Diese Bunker befinden sich sowohl am Strand als in der Stadt von Thyborøn.

Gerade die Thyborøn Festung war eine der absolut größten und wichtigsten Festungsanlagen die im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Besatzungsmacht an der dänischen Westküste gebaut wurden. Thyborøn hat nämlich eine äusserst wichtige strategische Bedeutung für die Deutschen gehabt. Die Fischerstadt liegt gerade bei der Einfahrt in den Limfjord.

Die Bunkerführung ist für alle mit vielen spannenden Erzählungen zum Beispiel die Geschichte von dem Schildkrötenspion. Seine Spiontätigkeit wird auch heute als die sorgfältigste und genaueste militärische Spionagetätigkeit angesehen, die im Zweiten Weltkrieg in Europa geleistet wurde. Hören Sie auch die eindrucksvolle Erzählungen von den Fischern, die auch an dem Widerstandskampf gegen die Besatzungsmacht beteiligt waren, obwohl zahlreiche deutsche Soldaten in Thyborøn stationiert waren.

Gerade in Thyborøn findet man auch die oft ziemlich phantasievolle Tarnung der Bunker. Diese Tarnbunker sind übrigens nur in Thyborøn zu finden. Die Bunker wurden als Ferienhäuser, Bauernhöfe oder Industriegebäude getarnt.

Der Architekt der Tarnungen war der junge Student Poul Morell Nielsen, der auch gleichzeitig Spion für die Alliierten war. Seine sehr sorgfältige Zeichungen von den deutschen Festungsanlagen wurden nämlich direkt weiter an die Engländer geschickt. Poul Morell ist später als der Schildkrötenspion bekannt geworden.

Wir besuchen den Museumsbunker im Kystcenter Thyborøn, der eine Kopie von einem Mannschaftsbunker ist. Dieser Bunker ist natürlich getarnt nach den Empfehlungen von dem Schildkrötenspion.

Wir besuchen den Museumsbunker im Kystcenter Thyborøn, der eine Kopie von einem Mannschaftsbunker ist. Dieser Bunker ist natürlich getarnt nach den Empfehlungen von dem Schildkrötenspion.

Der Rundgang endet mit einem Besuch in dem sehr großen Radarbunker, der jetzt als Museum für das Zeitalter des Kalten Krieges eingerichtet ist. Die strategische Bedeutung bei der Einfahrt des Limfjords war in dem Kalten Krieg auch von großer Bedeutung für die damalige Sowjetunion. Der neue Feind waren die Russen und der Ostblock.

Der Radarbunker var ursprünglich Kommandozentrale der Marine im Zweiten Weltkrieg. Viele Installationen waren noch intakt fast 50 Jahre nach Kriegsende, als der Bunker neu hergerichtet wurde. Der große Bunker erhielt damit wieder dieselbe Funktion wie im Krieg nämlich Ûberwachung der Einfahrt in den Limfjord.

Russische Schiffe sind in mehreren Fällen in Verbindung mit ihrer Spionagetätigkeit sehr nah an der dänischen Westküste gekommen. Russische Spionschiffe sind in einem Fall sogar in den Limfjord eingekommen.

Thyborøn war noch einmal Teil der internationalen Nachrichtungsarbeit.

Die Führerin ist Historikerin und hat seit mehreren Jahren die Geschichte der Atlantikwall an der dänischen Westküste erzählt.

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Zeiten.

Dienstag d. 13. Juli von 14.30 bis 16.30.

Dienstag d. 20. Juli von 14.30 bis 16.30.

Dienstag d. 27. Juli von 14.30 bis 16.30.

Dienstag d. 3. August von 14.30 bis 16.30.            

Dienstag d. 10. August von 15 bis 17 Uhr.

Dienstag d. 17. August von 14.30 bis 16.30.

Dienstag d. 24. August von 14.30 bis 16.30.

Dienstag d. 31. August von 14.30 bis 16.30.

Dienstag d. 19. Oktober von 14.30 bis 16.30.

Preise.

Erwachsene 125 kr. 12 bis 15 Jährige 65 kr, Kinder bis 12 Jahre frei.

Ticketkauf und Anmeldung bei Kystcentret.